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Pizza-Party: Viele Gäste, viele Pizzen – kein Problem, auch wenn zwischendurch mal was danebengeht!

Pizza-Party: Viele Gäste, viele Pizzen – kein Problem, auch wenn zwischendurch mal was danebengeht!

Die Food-Culture-Autorin Alicia Kennedy verkündete kürzlich auf der Plattform Bon Appétit, dass die alte Form des Gastgebens – perfekt, gestylt, angsteinflößend – vorbei sei. Wenn dem wirklich so ist, dann sollte etwas Neues ihren Platz einnehmen.   

Wir plädieren dabei für die Pizza-Party. 

Im Gegensatz zu einem Martha-Stewart-Dinner mit seinen Stoffservietten kann eine Pizza-Party ein ganz schönes Durcheinander sein. Aber das Gute daran ist, dass sich Pizza schnell zubereiten lässt und Menschen zusammenbringt. Manchmal fallen Käsestücke oder Reste vom Pizzabelag auf den Boden. Oder das perlende Bier steht direkt neben schwitzendem Teig. Und egal, wie sehr man auch aufpasst: Die Hose ist voller Mehl. Das bedeutet aber nicht, dass eine Pizza-Party im Chaos enden muss. Hier findest du unsere Tipps für eine erfolgreiche (und stressfreie) Pizza-Party. 

  1. Mach einen Testlauf. Wenn du eine Dinnerparty gibst, probierst du neue Gericht ganz sicher im Vorfeld aus. Genauso solltest du auch deine Pizzarezepte testen, bevor du Leute zur Pizza-Party einlädst. Lerne, wie man Teig zubereitet, der sich gut verarbeiten lässt. Oder finde heraus, wo du backfertigen Teig kaufen kannst, der garantiert gelingt. Und experimentiere im Voraus damit, verschiedene Beläge zu kombinieren – vor allem, wenn du dich an andere Pizzasorten als die üblichen Klassiker heranwagst. 
  2. Hast du genug Gas? Wenn du über einen längeren Zeitraum viele Pizzas backen willst, brauchst du eine Menge Brennstoff. Gasbetriebene Öfen sind im Hinblick auf die Handhabung des Brennstoffs am praktischsten: Du musst einfach nur den Ofen einschalten und kannst gleich loslegen. Mit einer vollen Gasflasche kannst du eine ganze Weile backen. In unserer Gasverbrauchstabelle findest du genaue Angaben zum Gasbedarf.
  3. Ein Backup ist Gold wert. Ob Teig, Gasflasche oder das Sixpack Bier: Wir empfehlen, immer einen Plan B in der Tasche zu haben. Ist die eine oder andere Pizza etwas zu dunkel geworden? Kein Problem: Hole einfach die extra Teigkugeln hervor. Die Gasflasche ist leer? Dann schließe schnell die Ersatzflasche an. 
  4. Vorbereitung ist alles. Es ist sinnvoll, wenn du schon im Vorfeld den Teig aufgehen lässt, die Sauce zubereitest, den Käse reibst und die Beläge klein schneidest. Bei Ooni kannst du Pizzastationen mit Behältern bestellen – aber reguläre verschließbare Vorratsbehälter eignen sich natürlich auch. Ist alles gut vorbereitet, bist du bestens gerüstet, wenn es schließlich losgeht. 
  5. Temperatur messen – und zwar oft. Halte dein Infrarotthermometer während der Party griffbereit und überprüfe immer wieder die Temperatur des Pizzasteins. Ein Ofen, der schon ein paar Stunden in Betrieb ist, ist heißer als einer, der gerade erst angezündet wurde. Und ein Pizzastein, auf dem eben Speisen zubereitet wurden, ist kühler als einer, der ungenutzt im heißen Ofen liegt. Apropos Pizzastein …
  6. Den Pizzastein vorheizen. Stelle dir vor, dein Pizzastein ist eine wiederaufladbare Batterie. Wenn du mehrere Pizzas hintereinander bäckst, verliert der Stein nach und nach an Wärme. Wird eine Pizza auf einem Pizzastein gebacken, der nicht heiß genug ist, dann kann es sein, dass die Kruste weich bleibt oder der Boden nicht richtig gar wird. Warte zwischen den einzelnen Pizzen ein paar Minuten, damit sich der Stein wieder aufheizen kann und deine Pizzen traumhaft werden.
  7. Nutze den ganzen Pizzastein. Wenn du eine Pizza in den Ofen schiebst, versuche, sie jedes Mal an eine andere Stelle des Pizzasteins zu legen. Damit der Stein die gewünschte Temperatur beibehält, sollten ungebackene, also kalte Pizzen nicht immer an der gleichen Stelle landen. Das ist mit einem Ofen von 40 cm (16 ") natürlich am einfachsten – aber auch in einem 30-cm-Ofen (12 ") machbar. Wenn du die Pizza ganz leicht nach rechts, links, vorne oder hinten verschiebst, kann das einen großen Unterschied machen. 
  8. Zusammen macht’s mehr Spaß. Eine Pizza-Party bedeutet für den Pizzabäcker jede Menge Arbeit. Sobald du mit der Zubereitung beginnst, hast du alle Hände voll zu tun, bis deine Gäste satt sind. Warum machst du es dir nicht ein bisschen leichter? Teile die Arbeit auf, und lasse dir von deinen Gästen beim Teig ausdehnen und Belegen der Pizzas helfen. 
  9. Wie wär’s mit Vorbacken? Deine Pizzen sollen nach Ankunft der Gäste schnell fertig sein? Dann ist Vorbacken genau das Richtige. So sparst du am Abend viel Zeit und kannst dich besser unter die Gäste mischen. Backe den Teig im Voraus halb fertig. Am Abend musst du ihn dann nur noch belegen und wieder in den Ofen schieben, kurz bevor du dich zum Essen hinsetzt. Das ist zwar nicht so ideal für Pizza nach neapolitanischer Art, eignet sich aber gut für Pfannenpizza und andere leckere Pizzasorten. 
  10. Doppelt hält besser. Wenn du sehr viele Gäste zu deiner Pizza-Party erwartest, empfiehlt es sich, mit zwei Ooni-Öfen zu arbeiten. Für ein zwangloses Treffen im heimischen Garten mag das vielleicht ein bisschen übertrieben sein. Aber wenn du eine kleine Party veranstaltest, einen Pizzastand auf dem Wochenmarkt betreibst oder einfach eine sehr große Familie hast, sind zwei Öfen sehr vorteilhaft: Du musst nicht lange warten, bis sich der Pizzastein wieder aufgeheizt hat, und kannst mehr Pizzas in kürzerer Zeit backen. 
  11. Im Notfall einfach eine Calzone. Auch den Besten von uns passieren Missgeschicke, und manchmal gelingt der Pizzateig einfach nicht so, wie er sollte. Aber keine Panik! Falls du merkst, dass dein Teig Löcher hat, befolge einfach unser Rezept für die Recovery Calzone: Falte den Teig, drücke den Rand zusammen, schiebe die Calzone in den Ofen – und schon ist die Pizza-Party gerettet. Tipp: Das Rezept am besten immer in der Hosentasche dabei haben.
  12. Der Selbstreinigungseffekt. Beim Einschieben der Pizza in den Ofen ist ein Stückchen Käse heruntergefallen? Und auf dem Pizzastein kleben Reste vom Pizzabelag? Dann betreibe den Ofen ein paar Minuten bei Höchsttemperatur, bevor du die nächste Pizza einschiebst. Durch die Hitze verbrennen alle verkrusteten Speisereste. Jetzt nur noch die Asche mit einem Pizzaschieber oder einer Pizzabürste von der Mitte des Pizzasteins entfernen – und schon kann es weitergehen! 
  13. Die Pizzas schön warmhalten. Während du die Pizzas im Ooni-Ofen zubereitest, kannst du deinen herkömmlichen Backofen auf niedrigster Stufe einschalten und Pizzas warmhalten, die nicht sofort verschlungen werden. Alles, was du brauchst, ist ein Backofen bei niedriger Temperatur und ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. So bleiben deine Pizzas verzehrbereit, falls die Gäste zwischendurch mal eine kleine Pause vom Schlemmen einlegen. 
  14. Die Stirnlampe bringt Licht ins Dunkel. Deine Pizza-Party steigt abends, aber du hast im Garten keine gute Beleuchtung? Wenn unser kulinarischer Berater Kelsey Small eine Party schmeißt, die bis weit nach Sonnenuntergang geht, benutzt er eine Stirnlampe, um genau zu sehen, wann seine Pizzas fertig sind. Das ist doch mal ein echter Profi-Trick.
  15. Zum Schluss noch der wichtigste Tipp: Immer die Ruhe bewahren!Auch wenn wir keine Schwäche für den Perfektionismus von Martha Stewart haben, so hat sie in puncto Bewirtung doch einen guten Ratschlag bereit: „Der Kuchen ist nicht perfekt? Dann schneiden Sie ihn einfach in Stücke. Behalten Sie die Kontrolle, und geraten Sie nie in Panik.“ Stewart spricht hier zwar von Torten oder Kuchen, aber ihr Tipp ist trotzdem Gold wert. Fehler gehören einfach dazu – und je entspannter du dabei bleibst, desto mehr Spaß hast du auf deiner Pizza-Party. 
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