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Pfifferlings- und Süßkartoffelpizza mit saurer Tomatensoße und Kürbiskernbutter

Pfifferlings- und Süßkartoffelpizza mit saurer Tomatensoße und Kürbiskernbutter

Das neueste Kochbuch des schwedischen Food-Autors und Art Directors Martin Nordin ist dem Pilz gewidmet. Es heißt “Laga Svamp” (oder “The Mushroom Cookbook”) und ist voll von Rezepten, die den fleischigen, umamiartigen und ausgefallenen Geschmack von Pilzen in den Vordergrund stellen. Obwohl Martin Pilze in Suppen, Eintöpfen, Spießen und vielem mehr verwendet hat, sind wir aus offensichtlichen Gründen von seinen Pilzpizzen angetan - und diese Pizza mit Pfifferlingen und Süßkartoffeln ist vielleicht unser Favorit. Hier sind die Pfifferlinge der Star der Show. Wenn du dich noch nicht auskennst und bereit bist, die Champignons stehenzulassen, sind Pfifferlinge ein guter Anfang, mal neue Sorten zu entdecken. Achte nur auf ihre charakteristische goldbraune Farbe und die gewellten Spitzen.

Selbst wenn du schon seit Jahren Pfifferlinge isst, wird dich diese Pizza überraschen und begeistern. Sie kombiniert  süße, cremige und nussige Schichten für eine überraschende Geschmackstiefe. Der Boden besteht aus einer Mischung aus Kürbiskernbutter (wie Erdnussbutter, aber aus Kürbiskernen hergestellt und oft in Feinkostgeschäften zu finden) und veganer Crème fraîche (oder Milchprodukten, wenn du möchtest). Darauf kommen hauchdünne Kartoffelscheiben, süße Schalotten und diese erdigen, pfeffrigen, frischen Pfifferlinge. Das Ganze wird dann so lange gebacken, bis es leicht geröstet ist, und mit einem Spritzer von Martins charakteristischer saurer Tomatensauce abgerundet. 

Diese Soße übt eine magische Macht auf das Team Ooni aus, das sollte man wissen. Seitdem wir von ihrem salzigen, sauren und leicht fermentierten Geschmack gehört haben, ist sie eine der einzigen Saucen, an die wir denken können. Es ist einfach etwas, das man nicht so oft zu Gesicht bekommt. Martins Soße kombiniert gelbe Tomaten, Sellerie und Kimchi, das koreanische fermentierte Kohlgericht, wobei letzteres den süßen gelben Tomaten etwas von seinem charakteristischen Biss verleiht. Diese Soße sollte man nicht auslassen, aber die Zubereitung dauert 7 bis 10 Tage, also sollte man rechtzeitig damit beginnen. Das Ergebnis? Du erhältst eine unvergessliche Sauce, die für viele weitere Gerichte verwendet werden kann: Salatdressings, Eintöpfe, Nudelgerichte... was immer du willst. 

Anmerkungen: Dieses Rezept ist für 6 Personen geeignet; du kannst jedoch die Anzahl der Teigkugeln reduzieren und übrig gebliebene Beläge in einem verschlossenen Behälter bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Die saure Tomatensauce braucht 7 bis 10 Tage, um zu reifen, also mindestens eine Woche im Voraus zubereiten.

Bio
Martin Nordins Leidenschaft für die Perfektionierung des ultimativen Veggie-Burgers hat ihm eine treue Fangemeinde auf Instagram eingebracht und zu seinem Kochbuch Green Burgers geführt. Vor kurzem veröffentlichte er “Fire, Smoke, Green: Vegetarian Barbecue, Smoking, and Grilling Recipes” und ist Creative Leader bei IKEA Food, wo er jeden Tag köstliche vegetarische Rezepte kreiert.

Zeit
30 Minuten, ohne Vorbereitung von Teig und Soße

Ergibt
6 Pizzen à 30 cm

Zubehör
Ooni Pizzaofen
Ooni Infrarot Thermometer
Gemüsereibe oder sehr scharfes Messer
Reibeisen
Ooni Pizzaschneider oder Ooni Wiegemesser 

Zutaten:
6x 250 g Pizzateigkugeln 
1 mittelgroße Süßkartoffel, gebürstet und gewaschen
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
3 EL (41 g) Avocadoöl
6 EL (87 g) Crème fraîche auf pflanzlicher Basis
3 EL (45 g) Kürbiskernbutter
120 g Pfifferlinge

Zum Garnieren:
Natives Olivenöl extra
grobes Meersalz
200 ml fermentierte gelbe Tomatensoße

Rezept
Dieses Rezept passt zu einer Vielzahl an Teigarten, ob neo-neapolitanisch, Sauerteig oder Oonis klassischer Pizzateig. Stelle nur sicher, dass du ihn rechtzeitig zubereitest, damit er vor dem Backen Zeit hat, bei Zimmertemperatur aufzugehen. 

Heize deinen Ooni Pizzaofen auf 500°C vor. Schaue dabei immer auf die Mitte des Pizzasteins. Am besten misst du die Temperatur mit dem Infrarot-Thermometer. 

Die Süßkartoffel mit einer Reibe oder einem scharfen Messer in 1 bis 2 Millimeter dicke Scheiben schneiden (so dünn wie möglich). Die Schalotten in feine Scheiben schneiden und beides in eine große Schüssel geben. Die Knoblauchzehe darüber reiben, dann das Avocadoöl hinzufügen und alle Zutaten mit den Händen massieren.

Dehne deinen Pizzateig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche und breite ihn dann auf eine bemehlte Pizzaschaufel aus.

Crème fraîche und Kürbiskernbutter in einer Schüssel mit einer Gabel verrühren. Nimm ⅙ der Mischung und streiche sie in einer dünnen Schicht von der Mitte des Pizzabodens zum Rand hin aus. Süßkartoffelscheiben, Schalotten und Pfifferlinge gleichmäßig auf der Pizza verteilen.

Die Pizza in den Ofen schieben. 1 bis 2 Minuten backen, dabei die Pizza etwa alle 20 Sekunden drehen, damit sie gleichmäßig gebacken wird. 

Sobald die Ränder der Pizza aufgegangen sind und etwas Farbe angenommen haben (Martin mag seine Pizza am liebsten leicht angebräunt), kann sie herausgenommen werden. 

Nimm die Pizza wieder heraus und bestreiche den Rand mit Olivenöl. Mit einer Prise Meersalz bestreuen und mit einem Spritzer der beeindruckenden sauren Tomatensauce übergießen. In 6 Stücke schneiden und sofort servieren. Den Vorgang für die restlichen Teigkugeln wiederholen. 

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